Öffentliche Verleugnung Jesu

In aller Öffentlichkeit: im Namen Christi das Kreuz ablegen

Das obige Foto ist der Beweis: Am 20.Oktober 2016 geschah mitten auf dem Jerusalemer Tempelberg, ungefähr dort, wo früher das jüdische Allerheiligste stand, Unfassbares: die gesamte deutsche Kirchenführung, evangelisch und katholisch, nahm ihr Amtskreuz ab, weil sie „darum gebeten worden seien“, wie es hieß.

Der Jerusalemer Tempelberg ist für Moslems nach Mekka und Medina die drittheiligste Stätte des Islam – und von den Moslems militärisch erobert worden. Kein Jude darf dort als Jude hinauf – aus lauter Hass der Moslems auf Juden.

Und jetzt wir Christen: wir dürfen hinauf, aber nicht als Christen; wir dürfen als Geistliche erkennbar sein – wie der Moslem auf dem Foto erkennbar ist, aber nicht als Christen.

Immer wieder kommt es zu Unruhen dort oben, weil die Wahrheit verdreht wird. Mit Argusaugen schaut die moslemische Öffentlichkeit auf die Christen: was werden sie tun? Und diese höchsten deutschen Kirchenvertreter tun: sie verleugnen Jesus und legen ihren Glauben ab.

Für unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Verteidigung Israels „Staatsräson“. Während der Staat Israel von arabischen Staaten umgeben ist, die ihn gerne ‚judenrein‘ machen möchten, sagen unsere Kirchenvertreter den Juden: Ätschibätsch, mit uns dürft ihr nicht rechnen! Wir leugnen nicht nur unseren Glauben, sondern auch das Existenzrecht Israels.

Freiwillig Jesus verleugnen, ohne jede Not, vor aller Öffentlichkeit auf dem Jerusalemer Tempelberg – dem Tor zur moslemischen Welt!

In früheren Zeiten wären diesen Herrschaften sofort nach ihrer Rückkehr ihres Amtes enthoben worden!

Lesen Sie auch das geharnischte Urteil von Prof. Dr. Michael Wolffsohn auf bild.de: Wolffsohn über das Ärgernis des Kreuzes