Jesus heilt Kranke: „Leichtgläubigkeit“

Weiterhin Unfassbares vom BAMF: wer an Krankenheiligungen glaubt, wird als ‚leichtgläubig‘ abgeschoben!

Ich schäme mich nur noch für unsere deutschen Vollstreckungsorgane, die eigentlich dem Rechtsstaat dienen sollen. Es gehört wesenhaft zum Glauben an Gott – an welchen auch immer -, an dessen Allmacht nicht zu zweifeln.

Und welcher größte Beweis kann es sein, wenn dieser Gott die Gesetze des Alltags durchbricht, als ein Wunder es sein kann?

So sind Menschwerdung (Weihnachten) und Auferstehung (Ostern) die größten Wunder schlechthin.

Wenn ein Moslem nette Bekannte hat, die als Christen für ihn beten und deren Gott sie erhört, dann muss das doch als Anfang des Glaubens gesehen werden, oder?

Normalerweise führt der Glaubenswechsel eines Moslems zum Christentum zu dessen Tod, weil er im Islam nicht vorgesehen ist.

So ist doch wohl die Hinwendung zum christlichen Glauben in sich selbst nicht nur gefahrvoll, weil todesmutig – und gerade dadurch doch wohl glaubhaft, oder?

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge urteilt skandalös:

In diesem Fall ist dem Antragsteller eine gewisse Leichtgläubigkeit zu unterstellen, was den Gesamtvortrag in seinem Fortlauf als unglaubwürdig unterstreicht.

Pastor Martens stellt zu Recht am 21.November 2016 auf Facebook fest:

Wer glaubt, dass Jesus Gebete erhört, ist „leichtgläubig“ und von vornherein „unglaubwürdig“ und gehört in den Iran deportiert.