Homosexualität

Homosexualität ist contra naturam

Jeder Mensch, der Augen im Kopf hat, weiß: offensichtlich passen Mann und Frau ziemlich genau zueinander – vor allen Dingen, wenn es um die Fortpflanzung geht. Anders als durch die Vereinigung der primären Geschlechtsmerkmale (Vagina und Penis), die buchstäblich ineinander passen, gibt es keine Kinder. Punkt.

Eine Gesellschaft, die diesen offensichtlichen Zusammenhang nicht sehen will oder sogar leugnet, ist Gaga oder auch Gender-Gaga.

Wenn es sogar  Theologen gibt, die offensichtlichen verdrehten Unsinn segnen wollen, ist die Wahrheit in Lüge verkehrt. Noch nie in der Kirchengeschichte wurde so etwas Widerliches möglich: die Segnung von homosexuellen Partnerschaften (was z.B. der katholische Bischof Heiner Koch letztlich fordert und einige evangelische Landeskirchen schon eingeführt haben).

Gelebte Homosexualität ist Sünde wie auch Ehebruch oder Mord – noch schlimmer allerdings handeln die Irrlehrer, die diese Sünde auch noch segnen möchten.

Wie bei Alkoholismus unterscheidet die katholische Kirche klug verschiedene Fälle von Verirrung: so wie auch schon Babys Alkoholiker sein können im klinischen Sinne, so kann es durchaus Fälle geben, wo Homosexualität vererbt wird.

Diese Möglichkeit schließt Fälle von fehlerhafter Erziehung oder Mangel an andersgeschlechtlichen Partnern (in Armee oder Gefängnis) nicht aus.

In jedem Fall muss die ungeordnete Neigung nicht ausgelebt werden, da wir Menschen Ebenbild Gottes sind und uns nicht allein über unsere Sexualität definieren.

Der ‚Katechismus der Katholischen Kirche‘ schreibt:

Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.(KKK 2358)

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Beachten Sie auch, was der damalige Kardinal Ratzinger, der Präfekt der Glaubenskongregation, 2003 in den ‚Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls‘ zur Homo-Ehe geschrieben hat: erwc3a4gungen-zu-den-entwc3bcrfen-2003