Bundesamt gegen Asylanträge von Christen

Lutherischer Pater Gottfried Martens kämpft tapfer für seine Täuflinge

Es ist unbeschreiblich skandalös, aber wahr: das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) versucht mit üblen Fangfragen der so genannten Anhörer, christliche Flüchtlinge vor allem aus Afghanistan und dem Iran, als Heuchler zu überführen, um sie nicht anerkennen zu müssen.

Um es deutlich zu machen: wir in Deutschland sind ein christlich geprägter Staat, der bis vor kurzem noch eine Bevölkerung von zwei Drittel Christen hatte. Es ist also stark anzunehmen, dass Christen aus anderen Völkern, die sich hier – also in Deutschland – für Christus entscheiden und von einem deutschen Geistlichen mitten in Berlin getauft werden, für unser Land als anerkannte Flüchtlinge ein einziger Gewinn sein werden.

Mit einem Wort: Mit dem Glauben an Jesus sympathisierende Asylanten aus Afghanistan und dem Iran dürften eine gute, bis sehr gute Integrationschance haben; ganz anders als die meisten moslemischen Flüchtlinge, die unter Umständen den Terror aus ihren Ländern mitbringen.

Nein, staatstragend sind die Fangfragen des BAMF nicht; sie erinnern stark an diejenigen, die Jesus selbst erdulden musste – von den üblen Pharisäern: was würden Sie als Christ antworten, wenn Sie gefragt werden würden:

Wie oft stehen Sie im normalen sonntäglichen Gottesdienst auf?

Oder:

Wie starb Martin Luther?

Überzeugen Sie sich selbst, Pastor Martens, hat inzwischen eine kleine Reihe veröffentlicht: ‚Fragen in Anhörungen, mit denen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erkennt, ob jemand ein wirklicher Christ ist oder nicht?‘