Boris Palmer

Erst für Obergrenze, jetzt für Hetero-Ehe

Jetzt mal ehrlich: er ist ein Querdenker im besten Sinne – und wird es hoffentlich noch weitbringen.

Im letzten Herbst 2015 setzte er sich für eine Obergrenze bei den Flüchtlingen ein ( Palmer für Obergrenze ); und jetzt legt er sich mit dem selbsternannten ‚Zentralorgan der Homo-Lobby‘, queer.de, an: alle Achtung!

Weil wir derzeit die Vergreisung Deutschlands erleben – auch ‚demografischer Wandel‘ genannt -, macht sich der Tübinger Bürgermeister Gedanken über den Nachwuchs.

Es ist übelste Spinnerei, Zitate wie (s.o.) übel zu nehmen – und z.B. folgendes Zitat (nachzulesen unter Queer.de gegen Querdenker Palmer):

Ich sage lediglich, dass es gut so ist, dass die Mehrheit der Gesellschaft so lebt, dass sie weiter leben kann. Und das ist nicht homophob. Fertig.

Liebe Queer-Denker: bitte lasst so einen guten Querdenker leben! Es ist nicht homophob, über die Entstehung von Kindern nachzudenken – dit jet zwischen Männlein und Fräulein halt dann doch noch ein Tick häufiger, eben 99,9% häufiger als zwischen Männlein und Männlein bzw. Fräulein und Fräulein (sowie deren Leihmüttern!), also eigentlich eher dann doch gar nicht.