Bischof Burger

Irrlehrer möchten nett sein – Dauerbrenner geschiedene Wiederverheiratete

Die Kirchenlehre ist glasklar. Wer als Katholik eine Ehe eingeht, muss wissen, dass diese sakramental und lebenslänglich ist. Eine Ehescheidung kommt nicht in Frage.

So führt der ‚Katechismus der Katholischen Kirche'(Paragraf 2384) aus:

Die Ehescheidung ist ein schwerer Verstoß gegen das natürliche Sittengesetz. Sie gibt vor, den zwischen den Gatten freiwillig eingegangenen Vetrag, bis zum Tod zusammenzuleben, brechen zu können.

Wer sich als Geschiedener erneut verheiratet, befindet sich im Stand der Todsünde und arf nicht kommunzieren:

Der Ehepartner, der sich wieder verheiratet hat, befindet sich dann in einem dauernden, öffentlichen Ehebruch.

Bischof Burger aus dem Bistum Freiburg möchte irdisch nett sein, indem er den Ehebrechern Unannehmlichkeiten erspart – und zerstört dabei nicht nur die Familien der Ehebrecher, sondern auch die Moral der heilen Familien.

Die Meinung von Bischof Burger finden Sie hier: bischof-burger-zur-kommunion-von-wiederverheiratet-geschiedenen