Den Tiber entlang: meine 7-Kirchen-Wallfahrt

Hardcore, etwas leichter gemacht

Berlin, 5.Mai 2019

  1. Vorbemerkung

Als Vorbereitung für meine Generalaudienz am 1.Mai wollte ich etwas ganz Besonderes: die sieben Hauptkirchen Roms besuchen, um Gnade für die deutsche Ortskirche, meine Familie und mich selbst zu erflehen. Ein frommer Wunsch, gewiss.

Ich wunderte mich viele Wochen in der Vorbereitung davor: wo sind die vielen Hundert Reiseführer für die katholischen Pilger? Fehlanzeige!

Wo sind die Kurzanleitungen (Tutorials) für diese wichtige Pilgerfahrt, die seit Philipp Negris Zeiten eigentlich nicht unbekannt ist? Nicht vorhanden!

Nun, meine Knie sind nicht die besten und die wenigen Informationen im Internet besagen: mindestens 25 Kilometer! Das ist nicht wenig – und in Rom unter Umständen deutlich mehr, z.B. wenn man sich verläuft…

Mein Pilgerweg besteht aus vier Teilschritten, die insgesamt sicher vielmehr als 25km lang sind und vielmehr Zeit brauchen. Ich war in Rom von Montag (29.4.19) bis Freitagmorgen (3.5.19).

Warum es dennoch sinnvoll ist, meinen Bericht zu lesen, wird nach und nach klar.

 

  1. Das unbedingte Must-Have eines Pilgers in Rom

Ich bin kein geübter Pilger, ehrlich gesagt: es war die dritte Pilgerreise meines Lebens; so voll die Profi-Tipps finden sich bei mir nicht – und dennoch einige wichtige Basics:

  • Der unkaputtbare Faltplan fast des ganzen Rom (Altstadt und außerhalb der Mauern) von ‚Marco Polo‘ (Schleichwerbung; 1:15.000).
  • Gute, schon vielmals genutzte Schuhe.
  • Pflaster!
  • Rucksack (Regenschirm [!]; Fastfood [Hanuta, da Getränke zum Toilettengang führen])
  • Innehalten und überlegen: unbedingte Kontrollfragen an Einheimische!

 

  1. Die 7 Hauptkirchen im Überblick

Vorher informieren, ob es Öffnungszeiten gibt: es macht sicher keine Laune vor verschlossenen Türen zu stehen; dennoch sind die Infos über Wikipedia mit Vorsicht zu genießen (s.u.).

  1. Peter: 7 Uhr morgens bis 19 Uhr abends – für mich am wichtigsten ist die Seitenkapelle ‚St. Sebastianus‘ mit dem Leib des heiligen Papstes Johannes Paul II (gleich rechts beim Haupteingang über die Pietà zu erreichen)
  2. Paulus vor den Mauern
  3. Sebastianus an der Via Appia (vor den Mauern)
  4. Lorenzo vor den Mauern, im Nordosten Roms
  5. Santa Croce in Gerusalemme
  6. Johannes (Lateranbasilika: Haupt und Mutter aller katholischen Kirchen)
  7. Santa Maria Maggiore

 

  1. Erster Weg nach St. Peter (29.April 2019)

Die vielen Pfützen auf dem Flughafen Fiumicino am Montagmittag zeugten von einem veritablen Regenschauer, dessen Ausläufer mich am Mittwoch voll erwischen sollte.

Gleich nach der Ankunft im ‚Hotel Genio‘ mit einer Super-Dachterrasse (Schleichwerbung!) überquerte ich die dritte Tiberbrücke – vom Vatikan ausgesehen – (‚Ponte Umberto‘; gegenüber ‚Pallazzo di Giustizia‘), um in 20 Minuten schon dem Apostelfürsten Petrus meinen Besuch abzustatten: ohne jede Wartezeit konnte ich durch das Hauptportal von St. Peter gehen!

Eigentlich war es mehr ein Kontrollgang, weil ich am folgenden Tag das Ticket für die Generalaudienz abholen sollte: so wusste ich – 20 Minuten, wirklich!

Auf dem Rückweg machte ich eine wichtige Entdeckung: der Radweg auf der Sonnenseite des Tiberufers (bitte merken: Sonnenseite!); ich beschloss, meinen Pilgerweg am folgenden Tag nicht mit den Straßen, Gassen, Plätzen und Wegen zu beginnen, sondern sozusagen die Fußgänger-Autobahn zu nehmen, denn dort unten, direkt auf der Flussebene, ist es:

  • Ruhig (der Stadtverkehr ist praktisch nicht zu hören)
  • Sonnig (ganz im Gegensatz zur anderen Schattenseite)
  • Entspannt (die wenigen Fußgänger und Radfahrer sind mit den Berliner Raudy-Radlern nicht zu vergleichen)

 

  1. Zweiter Weg zur Basilika Paul vor den Mauern (30.4.)

Oh, wie ich den wunderbaren Völkerapostel Paulus verehre: allein ihm den nötigen Dank abzustatten, ist für mich fast das wahre Highlight der knapp fünf Tage in Rom. So dachte ich jedenfalls…

Sieben Uhr Aufstehen und ein ausgedehntes stärkendes Frühstück auf der herrlichen Dachterrasse des Hotels – zusammen mit Tauben und Spatzen.

Nachdem Morgengebet ging es los um 8 Uhr 50. Leider dachte ich, die Schattenseite des Tibers sei eine Abkürzung, um meine kaputten Knie zu schonen. Eine krasse Fehlentscheidung!!!

Kaum hatte ich die letzte Stufe auf der Schattenseite des Tiberufers (‚Ponte Umberto‘; gegenüber ‚Pallazzo di Giustizia‘). hinter mir, hing auch schon ein Pitbull am Oberarm und dann ein Stückchen tiefer. Den Bettler mit den Hunden sah ich auch am Abend vorher, aber ich wollte ja nicht an ihm vorbei, sondern in die ganz andere Richtung.

Nun, dann erlebte ich den ersten Schutzengel in Gestalt der Ambulanz-Sanitäterin Stefania, die wohl vollkommen richtig entschieden hat, mich ins Krankenhaus zu fahren: die fünf Wunden wurden gut versorgt und ich bekam eine Tetanusspritze!

DSCN0332.JPG

Das Krankenhaus mit dem bezeichnenden Namen ‚Dea Santo Spirito‘ lag Gott sei Dank auf meinem Pilgerweg (!), den ich natürlich umgehend vorsetzte: auf der Sonnenseite des Tiberufers, bitte! Diese kurze Etappe legte ich also mit dem Auto zurück, was mich insgesamt anderthalb Stunden kostete…

Dann endlich das wunderbare Tiberufer: Eidechsen, Orchideen (?), Disteln, Mohn und viele andere Pflanzen – und eine herrliche Ruhe!

Ein nettes Ehepaar aus Paderborn begleitete ich bis zur ‚Isola Tiberina‘ – ich möchte mal behaupten, dass es keinen herrlicheren Ausblick auf dieses Kleinod gibt, als gerade von der Uferseite von unten.

Wer also nur diesen Weg geht: ungefähr eine Stunde Wegzeit den Tiber unten entlang von der Brücke ‚Ponte Umberto‘ (gegenüber ‚Pallazzo di Giustizia‘) bis zur Tiberinsel.

Dann weiter: wie lange würde es noch dauern? Dass es nochmals eine Stunde sein würde, wusste ich noch nicht…

Der Hauptgrund für die wenigen Radfahrer ist der, dass nicht jede Tiberbrücke eine Treppe hat, womit ich nicht gerechnet hatte; auch ist von unten aus nicht zu sehen, welchen Namen die Brücke trägt. Da ich unbedingt auf die andere Seite musste, wollte ich auf Nummer Sicher gehen…

Als ich meinte, das rettende Ufer bzw. den rechten Pfad der Tugend zu erreichen, wäre ich beinahe in einem unwegsamen Industriegebiet gelandet. Ein nettes, aber nicht einheimisches Mädchen wollte mich doch glatt in die falsche Richtung schicken.

Gott sei Dank machte ich den Faktencheck und traf einen echten Italiener, der mir den richtigen Namen an den Kopf warf: ‚Ponte G. Marconi‘.

Nun, es ging dann noch ein bisschen ganz oben weiter: mir ging zwischen zeitlich die Puste etwas aus, so dass ich nur noch ankommen wollte.

DSCN0368.JPG

Im Hintergrund ‚Paul vor den Mauern‘, kurz vor dem ‚Ponte G. Marconi‘

‚Ponte G. Marconi‘ ist eine vielbefahrene Autobrücke – und nicht wirklich schön; aber ich war noch nicht am Ziel. Weil ich keine Kraft mehr hatte, wollte ich nicht nochmals fehlgehen und fragte einen Italiener, der wohl ebenso schlaff war wie ich…

Gott sei Dank dachte ich logisch und siehe da: eine Minute später war ich am Ziel!

‚Paul vor den Mauern‘ ist nicht schön, aber von all den mit Gemälden überladenen römischen Kirchen wahrscheinlich die schönste.

Nur fehlte mir jede Andacht: ich hatte deutliche Schmerzen im rechten Arm, war müde und ausgelaugt. Und ich wusste: Metro-Station in der Nähe, die ich eigentlich nicht benutzen wollte, aber durch den kurzen Aufenthalt in der Klinik war viel Kraft und Zeit verloren…

Über zehn Ecken kam ich im Hotel an, da einige Metrostationen gesperrt waren, weil die Ticketkontroll-Sperren ausgefallen waren… Wer also Pech hat, dann bitte so richtig!

  • Start ‚Ponte Umberto‘ (gegenüber ‚Pallazzo di Giustizia‘): 8 Uhr 50
  • Ziel ‚Paul vor den Mauern‘ über ‚Ponte G. Marconi‘: 12 Uhr 30
  • Rückkehr mit Metro: 13 Uhr 30.

Um 14 Uhr 30 ging ich wiederum zu St. Peter, um das Ticket für die Generalaudienz am folgenden Morgen abzuholen.

 

  1. Dritter Weg zur Basilika St. Sebastino an der Via Appia (1.Mai)

Die Generalaudienz war herrlich: strahlender Sonnenschein und ein gelungenes Glaubensfest, der Petersplatz war voller Pilger! (Bericht folgt später)

Um 13 Uhr 30 startete ich, um gegen 15 Uhr 30 mein Ziel zu erreichen, da ich bei Wikipedia las, sie sei nach einer Mittagsruhe erst dann wieder geöffnet: weit gefehlt, in vielerlei Hinsicht…

Nun, also wieder die Sonnenseite (!) des Tiberufers entlang, um gleich hinter der herrlichen ‚Isola Tiberina‘, um den Tiber über die Brücke ‚Ponte Sublicio‘ auf die große ‚Via Marmorata‘ zu kommen. Ich erwartete eine langweilige schnurgerade Straße – und fand die Piramide, auf die ich gar nicht gefasst war! Nicht schlecht, dachte ich. Dann machte ich einen leichten Umweg über den Aventin, einen der vielen römischen Hügel, entlang der Stadtmauer, durch die ‚Viale Giotto‘(wie die leckere Praline), weil ich auf einen netten Römer hörte.

Dann querte ich sofort nach rechts, weil ich schon viel Kraft verlor, und bog in die ‚Viale P. Ligorio Guerreri‘, um durch eine der vielen Tore zu kommen – und befand mich außerhalb der Stadtmauer.

Der Unterschied zwischen ‚in den Mauern Roms‘ und außerhalb ist gewaltig, wie ich dann merkte, als ich wieder auf die Hauptstraße ‚Viale Marco Polo‘ kommen wollte, die ich durch den freundlichen Römer – Gott sei Dank – quasi umging: hässlich und abstoßend ohne Ende!

Dann ging es weiter nach rechts in die ‚Via Christoforo Columbo‘: buchstäblich in einer langgestreckten Häuserschlucht zwischen ausgedehnten Neubaukomplexen, entlang einer breiten Schnellstraße, auf einem fünfzig Zentimeter Fußgängerstreifen!

Nein, keine Fußgänger und Radfahrer, nur Busse und Autos. Quasi ein Tal des Todes, gleich vor den Toren des Alten Roms.

Am ‚Piazza del Navigatori‘ schließlich nach links in Richtung Ardeatinische Höhlen in die ‚Via delle Sette Chiese‘ einbiegen und auf dreißig Zentimeter Fußweg laufen: nein, keine anderen Fußgänger, nur Touristenbusse. Zwischenstopp in einer kleinen Bar gegenüber der ‚Catacombe di Domitilla‘: eine rettende Toilette und zwei frisch gepresste Orangensäfte. Weit konnte es nicht mehr sein!

Dann ein unerwarteter langer Wolkenschauer – und eine Fehlentscheidung, dich mich in die ‚Via Ardetiana‘ führte, engumwunden, ohne Bürgersteig.

Richtig wäre der schmale Weg oberhalb gewesen: ‚Vicolo delle Sette Chiese‘. Also Umkehr und dann nochmals alle Kräfte bündeln. 16 Uhr 30 Ankunft (drei Stunden!) in St. Sebastiano. Schild meint, 17 Uhr Schließzeit (Wikipedia meinte, 18 Uhr 30), also gut erreicht, irgendwie…

Dann eine erneute Fehlentscheidung: ‚Via Appia Antica‘ per Fuß Richtung Rom zurückgehen – Kopfsteinpflaster, Regenschauer, kein Fußgängersteig, rechts und links Mauer und Häuser, keine Straßengräben, keine Ausweichmöglichkeiten, keine zwei Autos können gleichzeitig passieren.

Ein rettender Engel, Gabriella, bleibt bei der Bushaltestelle Linie 118 stehen – Bus in fünf Minuten da: tiefes Aufatmen!

Von der Haltestelle ‚Circo Massimo‘ über ‚Via del Circo Massimo‘ entlang des Tibers gehen, um parallel zum Fluss auf die ‚Via Giulia‘ zu kommen, ein Stück weiter ist mein Hotel (14 Uhr 15).

  • Start: 13 Uhr 30
  • Entlang des Tibers bis ‚Ponte Sublicio‘
  • Von ‚Via Marmorata‘ bis Piramide, über den Aventin durch die ‚Viale Giotto‘
  • Nach rechts drehen in die ‚Viale P. Ligorio Guerreri‘ und nochmals nach rechts, um auf die Hauptstraße ‚Viale Marco Polo‘ zu kommen.
  • Dann ging es weiter nach rechts in die ‚Via Christoforo Columbo‘
  • Am ‚Piazza del Navigatori‘ schließlich nach links in Richtung Ardeatinische Höhlen in die ‚Via delle Sette Chiese‘ einbiegen
  • Am Eingang zur ‚Catacombe di Domitilla‘ den schmalen Weg oberhalb links nehmen: ‚Vicolo delle Sette Chiese‘!
  • Rückweg mit dem Autobus 118, da alles andere zu gefährlich (nicht nur bei Regen)

 

  1. Vierter Weg zu St. Lorenzo, Santa Croce in Gerusalemme, St. Johannes in Lateran und Santa Maria Maggiore

Nun, nach all den Blut und Schweiß treibenden Ereignissen der zwei anderen Tage waren die vier letzten Kirchen praktisch ein Kinderspiel.

Beginn bei strahlendem Sonnenschein um 9 Uhr 15 – und schon im Handumdrehen um 10 Uhr 45 in St. Lorenzo: Über den bildschönen ‚Piazza Navona‘ auf den ‚Corso V. Emanuele II.‘ nach links einbiegen, der in die ‚Via di Publicito‘ mündet und den wunderschönen ‚Piazzia Venezia‘ quert, damit ich die ‚Via Nazionale‘ erreiche, die den ‚Piazza della Repubblica‘ kreuzt; dort geht es in die ‚Viale E.-D. Nicola‘; am Hauptbahnhof ‚Termini‘ vorbei, geht es die ‚Via Marsala‘ entlang, dann die ‚Via di Porta S. Lorenzo‘, durch ein Stadttor in die ‚Via Tiburtina‘.

Dann wiederum die ‚Via Tiburtina‘ zurück, durch ein Stadttor scharf nach links auf die ‚Via Giovanni Giolitti‘, die ‚Piazza di Porta Maggiore‘ nach rechts umrunden und durch das Stadttor gehen, entlang von Glasscherben und Müll – dann die Kirche mit den wichtigsten Reliquien der Christenheit: der Kreuzinschrift, Kreuzpartikeln und Dornen der Krone.

Und: ich finde die Reliquien nicht! Bei musikalischer Dauerberieselung kein Hinweisschild; die Dame im Kirchenladen verweist mich ernsthaft auf die Toilette, als ich sie fragte, wo sie seien… Dann sieht sie meine Zornesröte und versteht, dass ich wohl etwas Anderes als allzu menschliche Bedürfnisse befriedigen wollte…

Der nächste Schock: die wichtigsten Reliquien der Christenheit sind vollkommen ungesichert (nur durch diese Dame geschützt) hinter Panzerglas in einer Seitenkapelle, die drei Bankreihen mit drei Metern Länge umfasst, also für die Andacht von einem Dutzend Menschen geeignet ist.

Nein, keine Polizei vor der Kirche – und ein einziger Reisebus! Das ist krasser als die Hundebisse und die Via Appia Antica: ein Attentäter bräuchte nur schnell ein Bombe werfen, um den Haupteingang in Trümmer zulegen, damit er in aller Ruhe einen Brand stiften kann…

Einen Katzensprung ist dann die Lateranbasilika ‚San Giovanni in Laterano‘: einfach dem ‚Viale Carlo Felice‘ folgen!

Dann wiederum scharf nach links auf den ‚Piazza di Porta San Giovanni‘ biegen: gleich gegenüber der schattigen Allee ‚Via Merulana‘ folgen – Endpunkt ist ‚Santa Maria Maggiore‘!

Zurück geht es nach links hinunter über die ‚Via Cavour‘ (am besten Eis Roms vorbei: s.u.) in die ‚Via dei Fori Imperiali‘ nach rechts, um wieder auf die ‚Piazza Venzia‘ zu kommen; dort den Rückweg wie gekommen: ‚Via di Peblicito‘ und ‚Corso V. Emanuele II.‘, um nach rechts zu gehen und die ‚Piazza Navona‘ zu erreichen: ‚Hotel Genio‘ um 14 Uhr 15!

 

  1. Alles zusammen und noch mehr
  2. Peter: 1 Stunde
  3. Paul: 4 ½ Stunden
  4. Sebastiano: gut 4 Stunden
  5. Lorenzo, Santa Croce, Lateran, Santa Maria Maggiore: 5 Stunden
  6. Zusammen: knapp 15 Stunden!
  7. Wichtiger Boxenstopp: Am Abend gut tafeln im besten Ristorante Roms ‚Ponte e parione‘ (gleich bei der deutschsprachigen Pilgerkirche ‚Maria dell‘ Anima‘ in der ‚Via dell‘ Anima 62).
  8. Gleich nach der Kirche ‚Santa Maria Maggiore‘ das beste Eis der Welt: ‚Gelateria S. M. Maggiore‘ (Via Cavour 93).

 

  1. Fazit
  2. Zweimal wollte ich aufgeben (im Industriegebiet kurz vor ‚Paul vor den Mauern‘ und kurz vor St. Sebastiano), aber es half der Facebook-Spruch: „Wenn dir das Wasser bis zum Hals steht, lass den Kopf nicht sinken!“
  3. Eine Pilgerfahrt ist ganzheitlich: wenn es dir geschenkt ist, zu beten: bete! Wenn es dir nicht geschenkt ist, laufe weiter! Oder anders gesagt: Nicht dann, wenn du planst, beten zu wollen, ist Gebetszeit, sondern wenn dir Gott die Gnade schenkt!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s