Streiter für die Reinheit der Ehe

Wiederverheiratet Geschiedene: so entstand die Anglikanische Kirche

Unser Heiliger Thomas Morus steht mit seinem Tod für die Wahrheit der katholischen Lehre ein: eine kirchlich geschlossene Ehe ist gültig, wenn sie aufgrund der Beweislage nicht aufgelöst (annulliert) werden kann.

Dieses jahrtausendalte Rechtsverständnis geht auf Jesus und Paulus zurück. Der heilige Apostel schreibt im 7.Kapitel seines 1.Korintherbriefe, Verse 10f:

Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen – wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich wieder mit dem Mann – und der Mann darf die Frau nicht verstoßen.

Der Lordkanzler Thomas Morus nahm lieber den Tod auf sich, als dem göttlichen Recht zu widerstreiten – und die Abspaltung Englands vom Papst, denn damit wurde die Anglikanische Kirche ‚geboren‘.

Der Lüstling Heinrich VIII. verdarb sich mit Jesus und riss sein ganzes Volk in den Abgrund; im Wikipedia-Artikel zu Thomas Morus heißt es:

Kardinal Thomas Wolsey, Erzbischof von York, musste 1529 als Lordkanzler (damals ein hoher Regierungsvertreter, den man ungefähr mit einem heutigen Premierminister vergleichen kann) zurücktreten, weil er den Papst nicht dazu bewegen konnte, die Ehe Heinrichs VIII. mit Katharina von Aragón zu annullieren. Daraufhin wurde Morus zum Lordkanzler ernannt. Bei der Auseinandersetzung mit dem Protestantismus hatte Thomas Morus die Innenpolitik seines Königs unterstützt. Eine Scheidung nach heutigem Recht gab es damals gar nicht und wegen Morus’ Kenntnissen im Kirchenrecht war er überzeugt, dass die Annullierung der königlichen Ehe nur vom Papst entschieden werden konnte. Damit hatte Heinrich VIII. seine persönlichen Ziele mit dieser Ernennung Morus’ weit verfehlt.

Atze ätzt: Der Gebrauch der Verhütungsmittel –  eine in sich falsche Handlung, da sie grundsätzlich die Zeugung verhindert -, hat wohl den Christen ihren Glauben vergiftet – und ihn damit unfruchtbar werden lassen!

Lieber Thomas Morus, rette unsere Glauben vor unserer eigenen Dekadenz!

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