Chuzpe pünktlich zum November-Pogrom!

Die Achse der Feiglinge: Marx, Schick und Bedform-Strohm

An einem der sensibelsten Orte der Welt – genau an der Schnittstelle dreier Weltreligionen, mitten auf dem Tempelberg, haben drei Vertreter des Christentums gezeigt, was ihnen Anstand, Moral und Selbstachtung wert sind: Chuzpe!

Chuzpe kommt aus dem Jiddischen und meint laut Wikipedia:

„Frechheit, Anmaßung, Dreistigkeit, Unverschämtheit“

Wenn unsere deutsche Bundeskanzlerin aus guten Gründen von ‚Staatsräson‘ spricht, wenn es um die Verteidigung Israels geht, so kommen unsere drei Traumtänzer daher – und verleugnen alles, was sie eigentlich zu Recht darstellen müssten: deutsche Solidarität mit Israel und natürlich auch religiösen Zusammenhalt mit den Glaubensgenossen in Israel und Palästina.

Diese Drei vertreten stattdessen Verrat an den berechtigten Interessen Israels und vor allen Dingen an Jesus selbst: der Tempel ist der heilige Ort der Juden! Juden haben ihn erbaut, Juden verteidigen ihn – und Juden dürfen ihn nicht betreten!

Nein, der Tempel ist bis heute ‚judenrein‘. Wenn also so ‚arische‘ Bio-Deutsche mal zeigen, wer sie eigentlich wirklich sind, da bleibt einem die Spucke auf der Zunge liegen…

Ein guter Deutscher in Israel (siehe meine Lieblingszeitung ‚Die Welt‘: Jugend im Berliner Wedding. Jawohl, ein guter Deutscher. Einer, der Eier hat – und Klartext schreibt. Auf Facebook. Lesen Sie selbst:

Sehr geehrte Vorsitzenden der Bischofskonferenz,
Sehr geehrter Kardinal Reinhard Marx,
Sehr geehrter Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm,
Ich fordere sie hiermit auf es öffentlich zu machen welcher Sicherheitsdienst von jüdischer Seite aus bei Ihrem Besuch der Klagemauer in Jerusalem von Ihnen gefordert haben soll „aufgrund der angespannten Lage in Jerusalem“ Ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen, um angeblich „eine Provokation zu vermeiden“.
Ich habe diesen Vorwurf überprüft und man war empört über diese Behauptung.
Es ist schon fraglich genug, warum Sie vor den radikal-arabisch-muslimischen Gastgebern auf dem Felsendom eingeknickt sind (die sicherlich bei einem Besuch in einer heiligen christlichen Glaubensstätte auch ihre Symbole abgelegt hätten „aus Respekt vor dem Christentum“!!!), aber dann auch noch zu behaupten, dass aus „Sicherheitsgründen“ ähnliche Forderungen von den jüdischen Gastgebern geäussert wurden, grenzt fast schon an *******.
Ich, in diesem Fall, als Vertreter der israelischen Sicherheitsdienste, bitte um eine aufrichtige Antwort.
Danke.

Gott segne Sie, lieber Herr Mayor Arye Sharuz Shalicar!

 

 

 

 

 

 

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