Bischöfe ohne Christus – Ökumene ohne Gott

Michael Wolffsohn macht darauf aufmerksam: Gottesmänner verleugnen öffentlich ihren Gott

Der bekannte Bundeswehr-Professor Michael Wolffsohn macht auf einen Skandal aufmerksam, der sich schon am 20.10.16 auf dem Tempelberg in Jerusalem ereignet hat. Der katholische Kardinal Marx und der evangelische Landesbischof Bedford-Strohm lassen sich mitten auf dem ehemaligen Herodianischen Tempel fotografieren, an der heiligen Stätte, an der auch Jesus auftrat: im Tempel seines Vaters!

Und statt ein mutiges Zeichen für die Christen vor Ort zu setzen, fallen sie ihnen in den Rücken: wie schon in Deutschland!

Michael Wolffsohn fragt zu Recht:

Das Verhalten des Kardinals und Bischofs lässt alarmierende Rückschlüsse auf ihr Verständnis von Toleranz zu. Offenbar verstehen sie unter Toleranz so etwas wie Unterwerfung oder Selbstaufgabe. Aber einer der Grundgedanken von Toleranz lautet: „Der Andere ist anders. Er ist wie du“ (Walter Dirks). Toleranz heißt eben, das jeweilige Anderssein nicht nur leidvoll zu ertragen, sondern als Selbstverständlichkeit hinzunehmen, ja, zu billigen.

Während beide Bischöfe in Deutschland ihre Kanzel mit dem weltlichen politischen Thron verwechseln, tun sie das auch im Heiligen Land – und verleugnen den Sohn des lebendigen Cottes, Jesus. Das ist schäbig!

Den ganzen guten Kommentar können Sie hier nachlesen: Bischöfe verzichten auf dem Tempelberg auf Gott

Ganz anders tat es Papst Benedikt während seiner Israelreise:

Papst mit Brustkreuz.PNG

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