Regierender Bürgermeister unterstützte Hass-Verbrechen durch linke Chaoten

Gunnar Schupelius fragt: Wurde Müller zum Komplizen der linken Hass-Demonstranten?

Zu Recht beklagt er, dass der Bürgermeister aller Berliner, auch der Christen, nicht für das Recht auf freie Meinungsäußerung eingetreten ist und die Lebensschützer vor dem glühenden Hass verteidigt hat.

Er schreibt in seiner lesenswerten Kolumne in der B.Z. (Müller: Komplize der linken Hass-Demonstranten?

Wenn der Hass auf die Lebensschützer so ungeheuer groß ist, was aus den Vorjahren bekannt war, hätte sich Müller dann nicht zurückhalten und neutral bleiben können? Das erwarte ich von einem Stadtoberhaupt, egal welcher Partei es angehört.

Er hielt sich nicht zurück und blieb nicht neutral. Gab er dadurch den Gegendemonstranten noch Auftrieb? So sieht es aus und das ist beunruhigend. Denn die Marschierer für das Leben nahmen am Sonnabend nichts anderes in Anspruch, als ihr Recht auf Demonstrationsfreiheit. Linke Aktivisten wollten ihnen dieses Recht nehmen. 1300 Polizisten waren notwendig, um dieses Recht durchzusetzen. Wie absurd ist das? Und warum war diese Absurdität dem Regierenden Bürgermeister keinen Kommentar wert? Warum sagte er nicht: Ich bin zwar anderer Meinung, als die Marschierer für das Leben, aber ich verlange, dass sie marschieren dürfen.

Atze meint: warum müssen Lebensschützer buchstäblich die A-Karte ziehen?

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