Deutsche Bischöfe: gegen deutsche Kinder – für Flüchtlinge

Schweigen zu Verhütung, Abtreibung und Homo-Ehe – Lärmen für Flüchtlinge

In der ‚Königsteiner Erklärung‘ von 1968 hintertrieben die deutschen Bischöfe die klare Lehre, dass Verhütungsmittel sittlich zu verwerfen sind.

In ‚Humanae vitae‘ (16) erklärt der Heilige Vater Paul VI.:

Die Kirche bleibt sich und ihrer Lehre treu, wenn sie […] den Gebrauch direkt empfängnisverhütender Mittel als immer unerlaubt verwirft.

Die Folge war und ist der Pillenknick – die Vergreisung Deutschlands.

Ebenso verwirft das Christentum – mit allen anderen Weltreligionen – die Abtreibung.

‚Humanae vitae‘ erklärt (14):

Der direkte Abbruch einer begonnenen Zeugung, vor allem die direkte Abtreibung – auch wenn zu Heilzwecken vorgenommen -, sind kein rechtmäßiger Weg, die Zahl der Kinder zu beschränken, und daher absolut zu verwerfen.

Und wo bleibt der Aufschrei der deutschen Hirten, wenn es um die Homo-Ehe geht?

Atze ätzt: Wer schon immer gegen die eigenen Schafe war, wird für fremde erst recht nicht sorgen können!

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