Wenn Recht zu Unrecht wird, werden wir zu Staatsbürgern 2.Klasse

Atze ätzt (28.12.15): Sind wir ein Volk von Couch-Potatoes?

  • Wenn Berliner Turnhallen für deutsche Staatsbürger geschlossen und für Flüchtlinge requiriert (im Krieg macht man so etwas) werden, dann ist das „ein tiefer Einschnitt in ein Sozialnetzwerk“, wie Heiner Brandl, Landessportbund-Direktor im ‚Tagesspiegel'(22.12.15) meint. Sport dient nicht nur der Gesundheit sondern auch sozialen Kontakten – und der Völkerverständigung.
  • Der gleiche ‚Tagesspiegel‘ meldet am gleichen Tag, dass es zwei Monate im Voraus keine Termine mehr auf den Bürgerämtern mehr gibt: nix Personalausweis-Verlängern, polizeiliches Führungszeugnis etc.
  • ‚Klage auf Eigenbedarf durch den Staat‘: unvergessen ist Bettina Halbey, die als Krankenschwester ganz normal zur Miete wohnte – und durch ihre eigene Stadt Nieheim aus der Wohnung gekündigt wurde, weil diese Flüchtlinge einquartieren wollte (‚Die Welt‘, 24.9.15).
  • Soldaten räumen ihre Kasernen, um Platz für die Flüchtlinge zu schaffen – nicht um Frieden zu bewahren.
  • Polizisten versehen ihren Dienst, nicht um Deutsche zu schützen, sondern um Flüchtlingsströme zu lenken.

Meine Frage des Tages:

Ist ein Staat noch Rechtens, wenn er die eigenen Bürger zu Bittstellern degradiert oder schon eine Diktatur?

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